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Kommentare: 18
  • #1

    Manfred (Dienstag, 11 September 2012 21:55)

    Hallo Chrissi,
    schön, dass alles so gut geklappt hat!
    Ich wünsche Dir weiterthin viele schöne Erlebnisse und kein zu großes Heimweh!
    bis demnächst
    Manfred von der Bassklarinette

  • #2

    Mamasita (Mittwoch, 12 September 2012 22:08)

    Du siehst
    sooooooooo
    hübsch aus in dem Kleid!!!

  • #3

    Mamasita (Freitag, 14 September 2012 11:24)

    Jetzt sind deine Fantasie und dein Organisationstalent gefragt um dich bei den Schülern beliebt zu machen! Du schaffst das sicher! Musiziere mit ihnen auf Englisch, dann hast du 2 Fliegen auf einen Schlag. Bussi

  • #4

    Susi (Samstag, 15 September 2012 21:10)

    Hallo Chrissi, prima von Dir zu hören. Freut mich, dass es Dir gut geht. Ich wünsch Dir viel Spass und gutes Gelingen. Susi Stöhr

  • #5

    sylvia (Montag, 17 September 2012 21:27)

    Einen lieben Gruß aus Tübingen.Ichsitze gerade bei der Unterrichtsvorbereitung für meine "schweren Jungs" und denke an Dich!
    Sylvia

  • #6

    Attila (Mittwoch, 26 September 2012 15:04)

    Hallo Christina,
    ich möchte Dir endlich meine Komplimente übermitteln: Dein Blog (Auftritt im Internet) ist vorzüglich gelungen und hebt sich wohltuend von anderen ab. Du schreibst sehr informativ, und Deine Bilder geben einen ausgezeichneten Eindruck in das Leben und der Landschaft von Linares.
    Ich freue mich jedesmal aufs Neue einen Text von Dir zulesen und Deine wunderbaren Bilder anzusehen. Ich kann es kaum erwarten wieder etwas dazu zulernen, Dein Hunnenkönig

  • #7

    roswitha pauler (Mittwoch, 24 Oktober 2012 18:24)

    Liebe Christina, dank deiner guten Beschreibung habe ich alles im Internet gefunden. Toll, was du da alles erlebst. Ich werde fleißig deine Artikel lesen. Pass auf dich auf! Liebe Grüße aus dem Bay. Wald

  • #8

    Ingrid (Freitag, 26 Oktober 2012 17:29)

    Hallo Christina,
    heute habe ich wieder einmal deine informativen Berichte gelesen und die Fotos angesehen. Du erlebst ja irrsinning viel. Gleichzeitig ist es ganz normal, dass du gelegentlich Heimweh bekommst. Wenn du nun im Radio über deine Erfahrungen berichten kannst, so wird dies für viele hierzulande eine spannende Sache sein. Ich hoffe, ich kann mir die Sendung anhören. Sei weiter so tapfer und amabel (richtig?). Wie man in den Wald hineinruft ... Weiterhin eine gute und spannende Zeit
    Liebe Grüße
    Ingrid

  • #9

    Ungarn (Montag, 29 Oktober 2012)

    Hallo Christina, gestern haben wir alle mit Spannung Deinem ersten Radiointerview entgegen gefiebert. Du hast es mit Bravour gemeistert, an dieser Stelle unser Kompliment. Viele Grüsse und Bussi Agnes, Agi, Szuszi, Sanni, Sylvia u.a.

  • #10

    roswitha pauler (Sonntag, 23 Dezember 2012 17:22)

    Hallo Christina,wir möchten Dir ein schönes Weihnachtsfest und ein gesundes Neues Jahr 2013 wünschen
    Roswitha und Wilfried Pauler

  • #11

    Hanna Bancher (Donnerstag, 17 Januar 2013 11:40)

    Liebe Christina, Dagmar hat mich auf deine Chile-Homepage hingewiesen und nun bin ich schon eine geraume Weile darin herumgesurft und finde sie SPITZE!Mein Kompliment!
    Scheint dass du vielSpannendes erleben darfst in Chile; genieß es weiterhin, ich werde in Zukunft auch immer wieder bei dir reinschnuppern! Alles Liebe aus Wien, Hanna

  • #12

    Heike (Dienstag, 12 Februar 2013 16:52)

    Da wird man ja richtig neidisch, wenn man Euch in unglaublich schöner Landschaft auf den Pferden sitzen sieht!
    freue mich riesig für Euch!!
    Liebe Grüße aus dem verschneiten Waldkirch.
    Heike

  • #13

    Best Juicer (Donnerstag, 11 April 2013 01:22)

    This particular article was in fact exactly what I was looking for!

  • #14

    Ingrid (Donnerstag, 16 Mai 2013 09:27)

    Liebe Christina, ich schicke dir viele Sonnenstrahlen zum Aufwärmen aus dem frühsommerlichen Pfaffstätten!

  • #15

    Agnes (Donnerstag, 16 Mai 2013 21:01)

    Von Agnes' 8O. Geburtstag grűssen wir dich ganz herzlich!
    Super schőne Bilder.
    Liebe Grűsse aus Ungarn ;-*

  • #16

    Mamasita (Donnerstag, 25 Juli 2013 20:13)

    Wow, tolle Bilder!! Und endlich wieder glückliche Gesichter! Wie schön! Bussi von Mamasita

  • #17

    Endspurt (Montag, 05 August 2013 10:41)

    Mit den letzten vier Wochen bist Du auf die Zielgerade eingebogen und wir freuen uns Dich endlich wieder persönlich in die Arme nehmen zu dürfen. Nur Geduld, ab jetzt rennt die Zeit, Bussi Papa

  • #18

    mimiochelle (Freitag, 23 August 2013 21:13)

    Hey
    jetzt sind es ja wirklichnur noch ein paar Tage bis du wieder zurück kommst (man kann sie jetzt sogar an 2 Händen abzählen!).
    WIr freuen uns schon dich wieder hier zu haben :)
    bis bald deine sis

Juli

Jetzt ist es wirklich schon einen ganzen Monat her, seit dem ich mich das letzte Mal gemeldet habe. Es tut mir leid, dass ich in dieser Zeit nichts mehr von mir habe hören lassen. Dennoch ist wirklich viel passiert. Ich habe große Entscheidungen fällen müssen.

Was ist passiert? Mir ging es eine Zeit lang nicht so wirklich gut. Ich fühlte mich schlapp, extrem müde und mir fehlte jegliche Motivation, um mich gut fühlen zu können. Bestimmt hatte ich auch ein wenig Heimweh und wollte aus der kalten Nebelsuppe raus, die wochenlang über Linares hing. Ich fühlte eine innere Spannung in mir, die auch in meinem Zuhause nicht nachließ.

Schlussendlich entschied ich mich dazu, die restliche Zeit hier in Chile bei einer anderen Familie zu wohnen. Meine Sachen waren schnell gepackt und ich zog wortwörtlich in den Sommer (die neue Straße heißt „verano“=Sommer). Ich lebe nun bei der Familie einer Arbeitskollegin mit Mama, Papa, Tochter und Enkelin. Sie sind wirklich sehr herzlich und lieb zu mir! Ich fühle mich wieder viel besser und scheine aus meinem Tief wieder herausgekommen zu sein.

Nun aber zu dem, was im Monat Juli sonst noch los war:

  • Das erste Juliwochenende gingen drei weitere Freiwillige und ich auf ein Konzert nach Santiago in die Hauptstadt. „Daddy Yankee“ sollte in der MovistarArena auftreten. „Daddy Yankee“ ist in Chile und ganz Südamerika ziemlich bekannt. Meine Schüler in Casa Estudio hören viele Lieder von ihm, sodass ich ihn mit der Zeit auch ganz gut fand. Das wohl bekannteste Lied zurzeit ist „Limbo“. Wer möchte, kann sich das Lied mal in Youtube anhören. Es gefällt mir ziemlich gut, macht gute Laune und Lust, zu tanzen. Das Konzert gefiel mir auch recht gut. Bis auf die zahlreichen schreienden 13-jährigen Mädchen und die zwei für mich unbekannten Vorbands, fand ich es einen schönen Abend zusammen mit den anderen Freiwilligen. Das restliche Wochenende nutzten wir noch zum Shoppen und zum Feiern aus.
  • Ende Juli endet in Chile das erste Semester. Das bedeutet, alle fiebern auf die lang ersehnten Winterferien hin. Man merkt den Schülern und den Lehrern an, dass die Ferien dringend nötig sind. Seit März war durchgehend Unterricht.

In Casa Estudio hatten wir jedoch keine zwei Wochen Ferien, bzw. in der ersten Woche wurde es jedem freigestellt, ob er/sie kommt oder nicht. Die erste Woche wurde „trabajo de invierno“ (Winterarbeit) genannt. Aus Santiago kamen ein paar Schüler, um ein bisschen in Casa Estudio zu arbeiten. Unsere Schüler konnten dabei freiwillig helfen.

Die Wände wurden neu gestrichen, ein Schuppen ausgeräumt und wieder begehbar und bewohnbar gemacht, der Garten wurde für ein Gewächshaus gerichtet und das gesamte Haus geputzt. Wir aus dem Team waren natürlich die ganze Woche dabei und konnten uns auch ein wenig um Schreibkram kümmern. Mich machte es stolz, zu sehen, wie doch ein paar unserer Schüler kräftig mithalfen. Die zwei Realitäten der reichen Schüler aus Santiago und der armen Schüler aus Casa Estudio war deutlich zu spüren, dennoch fand ich es erstaunlich, wie gut sich die Linaresen integrierten.

  • In der zweiten Ferienwoche war dann auch für mich Urlaub angesagt. Der letzte, den ich in meiner Chilezeit machen werde. Es ging für eine Woche nach Peru, wo ich meinen Freund aus Deutschland traf, um mit ihm Machu Picchu zu bereisen.

Ich habe eine etwas schwierige Zeit hinter mir, die ich aber jetzt glaube ich überwunden habe. Die Gewissheit, dass mir nur noch knapp ein Monat in Chile bleibt, ist überdeutlich. Es ist eine absehbare Zeit, die ich aber noch gerne mit vielen verschiedenen Sachen füllen möchte. 

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